TV-Tipp: „Restrisiko“ über das Leben in der Forensik

Donnerstag, 13. Feb. 2014, 23:15 im WDR-TV:

Dokumentarfilm „Restrisiko“ über das Leben in der Forensischen Psychiatrie

Aus dem Ankündigungstext der ARD:
Sie haben die abscheulichsten Verbrechen begangen: Mord, schwerer sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigung. Von der Gesellschaft weggesperrt, fristen die Straftäter ihr neues Dasein im Maßregelvollzug — meist lebenslang. Hinter den grausamen Taten verbergen sich krankhafte seelische Störungen wie Schizophrenie, massive Persönlichkeitsstörungen oder sexuelle Orientierungsstörungen, die es zu therapieren gilt. Mit wenigen persönlichen Habseligkeiten um sich herum, mit Goldfischen im Hofteich und Geranien vor den vergitterten Fenstern, versuchen die Gefangenen so normal zu leben wie es unter diesen Umständen geht.
Noch nie zuvor konnte ein Filmteam sich wochenlang in einer Einrichtung des Maßregelvollzugs aufhalten, um dort den Alltag zu beobachten und zu dokumentieren. [mehr]

Zum selben Film ein Hinweis in Spiegel online:

TV-Doku über Maßregelvollzug: Das kleine Glück der Mörder

Die TV-Dokumentation „Restrisiko“ steigt tief in die Welt von Mördern und Vergewaltigern ein, die im Maßregelvollzug mit ihrem inneren Monster Frieden zu schließen versuchen. Ein kluger, verstörender Film über Anomalie und Alltag. Und eine Zumutung. [mehr]

Ein Gedanke zu „TV-Tipp: „Restrisiko“ über das Leben in der Forensik

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